Unser Programm
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ausstellung
Leben und leben lassen
Thomas SanthoriThomas Santhori wurde 1949 in Zürich geboren, wo er auch aufgewachsen ist. Nach der Lehre als Kürschner und Modefachzeichner übernahm er 1968 verschiedene Volontariate bei Schweizer Künstlern wie bei Friedrich Kuhn, Fred E. Knecht und Beat Kohlbrenner. Ab 1971 war er als Bildermacher unterwegs und schuf Zeichnungen, Siebdrucke und Nagelreliefs. Er hat seine Kunstwerke in verschiedenen Ausstellungen in der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich und später auch in den USA präsentiert. | Im Jahre 1990 beginnt die Ära „Santhori“ mit seinem unverkennbaren Farbkonzept „United Colours of Santhori“. Von nun an verwendet er für all seine Kunstwerke ausnahmslos die vier Farben Rot, Blau, Gelb und Grün (plus dem unbunten Duo Schwarz und Weiss). | Den Künstler begleiten zwei wichtige Themen in seiner Lebensphilosophie: »LEBEN UND LEBEN LASSEN» und in der Familie: »Wer sich bewegt, bewegt die Welt.». Denn so der Künstler: "Wer sich bewegt, berührt die Welt. Und wer ruht, den berührt sie. Deswegen müssen wir bereit sein, zu berühren oder berührt zu werden." Die Ausstellung greift diese beiden Themenwelten auf.
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künstlergespräch
Ausstellungsrundgang mit Künstlergespräch
Thomas Santhori04.07.2026
Beginn: 11:00 Uhr
Ort: Schwarzenbergsäle
Eine Veranstaltung im Rahmen des Schwyzertag-ProgrammsDie Kunsthistorikerin Zara Tiefert-Reckermann spricht mit Thomas Santhori über sein Werk.
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ausstellung
Ilse Werner
Preisträgerin der Bräunlich-Bieser-Stiftung20.09.2026 - 18.10.2026
Ort: SchwarzenbergsäleIlse Werner (geb. in Waldshut) lebt und arbeitet in Rickenbach-Hottingen. Sie erhält 2026 den Kunstpreis der Bräunlich-Bieser-Stiftung. Anlässlich der Preisübergabe findet eine Ausstellung in den Schwarzenbergsälen statt. | Ilse Werners künstlerische Schwerpunkte sind Malerei (Landschaft und Stilleben) sowie Zeichnung (Portrait). “Ilse Werner forscht dem Versprengten, dem inzwischen heimatlos gewordenen nach, ein Spurenlesen, woher wir kommen, wohin wir gehen: die “condition humaine” in ihrer äußersten Verdichtung.” (Prof.Dr. Stefan Bodo Würffel, Fribourg/CH)
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vortrag
Gegen das Vergessen
Gedenken an Hermann Albrecht (1897-1941)23.09.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: SchwarzenbergsäleDer Tiengener Hermann Albrecht wurde ein Opfer der nationalsozialistischen Willkür und nach Internierung in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen (Gusen I) am 21. August 1941 in Schloss Hartheim ermordet. Der Neffe von Hermann Albrecht, Herbert Albrecht, hat die Ereignisse um Verhaftung, Internierung und Ermordung seines Onkels ausführlich recherchiert. Anläßlich des 85. Todestages von Hermann Albrecht berichtet er über die Ergebnisse seiner Nachforschungen. Dabei wird auch die Geschichte der Stadt Tiengen in der NS-Zeit dargestellt, ergänzt um Ereignisse in der benachbarten Schweiz. Erinnerung soll lebendig bleiben.
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ausstellung
Drei Künstlerinnen aus Dachsberg
Lara Eckert | Roswitha Herrmann | Myrthe Rödelberger15.11.2026 - 13.12.2026
Ort: Schwarzenbergsäle -
konzert
"An die Musik"27.11.2026
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Schwarzenbergsäle und Schlosskeller
Konzeptkonzert der Violoncelloklasse Prof. Beatriz Blanco, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Trossingen
mehrDas Ensemble besteht aus 8 bis 10 Cellisten | „Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden, Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt, Hast du mein Herz zu warmer Lieb‘ entzunden, Hast mich in eine beßre Welt entrückt! Oft hat ein Seufzer, deiner Harf' entflossen, Ein süßer, heiliger Akkord von dir, Den Himmel beßrer Zeiten mir erschlossen, Du holde Kunst, ich danke dir dafür!“ Diese Worte Franz Schobers, vertont von Franz Schubert, bilden den roten Faden für einen poetischen Saisonabschluss.

